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Essen aus dem Drucker ist für ein Forscher-Team von der Cornell University nur noch eine Frage der Zeit. Momentan forschen sie an einem 3D-Printer von der Größe eines großen Desktop-Druckers. Ein Roboterarm spritzt verschiedene Lebensmittel wie Schokolade, Käse, Teig oder sogar Truthahnpaste schichtweise auf den Teller. So entsteht das 3D-Lebensmittel aus dem Computer. Das Ziel
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Bayern ist bekannt für Weißwurst, Schweinsbraten und die Leberkässemmel. Wie nachhaltig sind jedoch diese Produkte? Die Plakatausstellung “Nachhaltige Ernährung – Essen für die Zukunft” beschäftigt sich mit dieser Thematik. Anlass für die Konzeption der Ausstellung sei der Umstand, dass sich seit den 1950er Jahren das, was, wie, wo und wie viel wir essen, grundlegend geändert
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Durchschnittliche Zuschauerzahl der Kochsendung “Das perfekte Dinner”: 2,81 Millionen Anteil der Deutschen, die mindestens zweimal wöchentlich Kochformate im Fernsehen anschauen: 21 %
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Zeit, die in Deutschland 1991 täglich für die Zubereitung von Mahlzeiten verwendet wurde: 85 Minuten Zeit, die in Deutschland 2001 täglich für die Zubereitung von Mahlzeiten verwendet wurde: 66 Minuten
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Die Deutschen geben nicht so viel Geld für Essen aus wie beispielsweise die Franzosen. Geld scheint uns Bundesbürgern enorm wichtig zu sein und der Verzicht auf Lebensqualität geht sogar soweit, dass wir einen Teil unserer Lebenspanne dafür geben würden. Für eine Million Euro wäre jeder fünfte Deutsche bereit, ein Jahr früher zu sterben. Das ergab
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Zeit, die in Deutschland 1992 täglich mit Essen verbracht wurde: 82 Minuten Zeit, die in Deutschland 2002 täglich mit Essen verbracht wurde: 103 Minuten
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Anteil der Deutschen, die Essen für eines der größten Vergnügen halten: 28 Prozent
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Mangelernährung im Alter ist weit verbreitet. Jeder dritte Pflegebedürftige in deutschen Heimen und anderen Einrichtungen erhält zu wenig Nahrung. Das hat viele Gründe: Die Verschlechterung der Sinneswahrnehmungen, weniger Appetit und ein nachlassendes Durstgefühl gehören dazu. Wenig Bewegung führt darüber hinaus zu weniger Hunger und die Muskelmasse baut sich dann ab. Abhilfe könnte Fingerfood für zwischendurch
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Ob wir in Zukunft Schabengulasch, Zirkadensalat oder Mehlwurm-Souflet essen werden, um die weltweite Ernährung sicher zu stellen, steht in den Sternen. Insektengerichte sind aber keine Erfindung unserer Zeit, sie sind so alt wie die Menschheit. Auch in Deutschland gab noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine Speise, die beliebt bei Studenten und anderen armen Menschen
vor 1 Jahr
Wir haben sehr oft Gäste und koche selbst für sie jedes mal .das ist eine Tradition zu Hause