Umwelt und Technik
Verarbeitungstechniken im Wandel, Neue Produktionstechnologien, Klimawandel, Biolandwirtschaft etc.
Quallenburger in Kunst und Wissenschaft
1Die Weltmeere sind überfischt und Quallen nehmen zunehmend den Platz der Speisefische ein. Die Quallenplage inspiriert offenbar nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Künstler. Das Journal “Science” und die Nationale Forschungs-Stiftung der USA kürte den “Jelly Burger” einer Meeresforscherin und eines Digital-Künstlers. Es ging beim Wettbewerb darum, Wissenschaft künstlerisch darzustellen.
Wie schmeckt wohl Qualle und wie könnten Rezepte dazu ausschauen? Ich freue mich auf Vorschläge.
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Wie schmeckt die Zukunft?
1Die Initiative Zukunft Ernährung (IZE) will “das Bewusstsein für die Bedeutung einer gesunden Ernährung in der Bevölkerung (…) fördern”. Dahinter steckt die Orthomol pharmazeutischen Vertriebs GmbH, die so genannte Mikronährstoffe gegen allerlei Wehwehchen als Nahrungsergänzungsmittel anbieten zum Beispiel orthomol osteo – zur diätetischen Behandlung von Osteoporose.
Diese Initiative hat jetzt einige Experten gefragt, wie die Zukunft wohl schmecken wird. Daraus meinen sie ableiten zu können, was die Trends von morgen sind.
Demnach werden wir zunehmend nach exquisiten Lebensmitteln Mehr >
Earl Grey aus dem Drucker
0“Tee, Earl Grey, heiß” befiehlt der Captain der USS Enterprise Jean-Luc Picard dem Replikator und das mit Bergamotte aromatisierte Getränk erscheint aus dem Nichts. Technologien bei Star Trek waren schon oft Auslöser für Diskussionen über machbare Erfindungen, die unser Leben erleichtern.
Jetzt arbeiten Forscher des MIT an der Konzeptstudie “Cornucopia Food Printer”, das den abgespeckten Replikator in Reichweite bringt. Der Nahrungsdrucker soll in Zukunft ähnlich eines Tintenstrahlgeräts Lebensmittel schichtweise drucken. Damit könnten neue Gerichte entstehen, an die bisher noch niemand Mehr >
“Easy Order” bei McDonalds
2Um McDonalds-Kunden den Bestellvorgang zu erleichtern, gibt es auch dafür in Kürze einen Automaten. Einige Filialen haben bereits testweise das silberfarbene Gerät mit der Aufschrift “Easy Order” installiert. Es funktioniert wie ein Fahrkarten-Bestellautomat im Öffentlichen Nahverkehr, allerdings nur mit EC-Karte. Am Bildschirm wählt man Menü, Getränk und Beilagen aus, bestätigt noch einmal die Bestellung, begibt sich dann zum Tresen und erhält an der Ausgabe das soeben bestellte Menü. Im Idealfall dauert der gesamte Vorgang zwei Minuten, schneller als das Anstehen in einer Warteschlange, um Mehr >
Restaurantbesucher als Stromquelle nutzen
0“Energiebilanz” ist eines der oft benutzt Wörter, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Über eine gute Energiebilanz in Restaurants hat sich eine Studentin beim Wettbewerb “Restaurant der Zukunft mit der Energietechnik der Zukunft” Gedanken gemacht und diesen gewonnen. Ihr Konzept “Pfundlos” überzeugte die Jury auf der Gastro-Messe INTERGASTRA.
Die Vision: Bewegung, Energie und Essen über ein Bonussystem verbinden. Konkret geht es um eine Synthese aus Fitness-Studio und Restaurant. Im Fitnessbereich erzeugen Stepper, Laufbände und Co Energie für den Restaurantbetrieb. Der Anreiz für die Mehr >
Kochen mit Gas gefährlich?
0“Focus-online Gesundheit” schreckt alle Benutzer von Gasherden auf. Quintessenz des Artikels: Speziell beim Braten mit Margarine können im Küchendunst wahrscheinlich krebserregende Stoffe entstehen. Die Zukunft des Essens hängt also nicht nur von den Zutaten sondern auch der Zubereitungsart ab. Zwar besteht zur Panik kein Anlass aber man sollte doch durch bewusstes Kochen und Braten den risikoarmen Essensgenuss fördern.
Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/schadstoffe-braten-auf-gas-erhoeht-krebsrisiko_aid_481690.html
Konsumieren für das Klima
2Ressourcen schonen und aktiv Klimaschutz betreiben – das muss nicht mit Verzicht einhergehen und auch nicht mit weniger Spaß am Leben. Wie kann Klimaschutz durch Veränderung des Konsums und des Verhaltens funktionieren?
Noch vor ungefähr 20 Jahren waren sich Experten und Ökoaktivisten darüber unklar, um welche Quote sich die Müllberge abbauen ließen. Es ging also hauptsächlich um die Frage inwiefern Menschen bereit seien Müll zu trennen. 10 Prozent oder gar 25 Prozent oder noch viel mehr? Zwei Seiten treffen bei solchen Diskussionen meist hart aufeinander, die Lobbyisten von Konzernen und Mehr >
Neue Gaumenfreuden – Unterdruck machts möglich
3Forschungsergebnisse des Fraunhofer-Institus lassen die Feinschmeckerherzen höher schlagen. Im Auftrag der Lufthansa steht nunmehr nach zwei Jahren emsigen Forschens fest: Niedrige Druckverhältnisse, wie sie z.B. im Flugzeug bei einer Flughöhe von 10.000 m herrschen, verändern die Geruchs- und Geschmackssinne, und zwar positiv! Das erklärt auch die Vorliebe vieler Oftflieger für Tomatensaft oder Fruchtgetränke, die den sonst verschmähten Saft in luftiger Höhe wesentlich öfter zu sich nahmen.
Die Wissenschaftler erklären dies mit dem Effekt, dass sich in entsprechender Flughöhe Fruchtnoten Mehr >

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